Bereite Apfelmus. Mache es in eine Tartkruste oder lege eine Form mit Pastetenteig aus. Du brauchst für die Pastete einen Boden und einen Deckel. Koche die Äpfel in reichlich Butterschmalz, nimm am Anfang etwas mehr. Wenn es kocht, reibe weißes Brot hinein. Würze mit Zimt, und zuckere es genug. Bestreiche das Mus für die Tart mit gequirlten Ei, setze ein Gitter darauf. Danach gib ihm unten und oben Hitze, dass es braun und knusprig wird.
Warum Mehl 550/ 630. Mürbeteig ist ein Knetteig, der erst nach dem Kühlen geknetet wird. Die Kühlzeit ist wichtig, dass der Teig seine Elastizität zurückgewinnt. Man formt keine Kugel, sondern legt den Teig wie zu einem flachen Ziegelstein zusammen, so lässt er sich gekühlt wesentlich einfacher ausrollen.
Eine Pie oder Tart benötigt Stabilität, daher backstärkeres Mehl. Der Mürbeteig muss nach dem Kühlen etwas durchgeknetet werden, dass er so geschmeidig wird, um ausgerollt zu werden. Der Boden sollte nicht zu dick sein.
Eine Apfelfülle sollte immer mit reichlich Butter/ Butterschmalz gekocht werden, da sie durch das Backen austrocknet. Neben Zimt mögen wir meist noch Rosinen dabei.
Hier ein Rezept für die Apple Pie
Nimm für den Teig:
Das Mehl zusammen mit Zucker, Salz und der Butter vermengen. Die Butter schneidet man in kleine Würfel, so läßt sie sich besser verarbeiten. Einen Mürbeteig, nichts anderes ist ein Pie oder Tatteig, knetet man entweder schnell und kräftig mit den Händen oder nimmt die Küchenmaschine. Man muss heute den Teig nicht mehr mit den Händen kneten. Die Butter muss für die Maschine auch nicht kühlschrankkalt sein. Ein Mürbeteig wird durch die Säure des Essigwassers mürber. Geschmacklich wirkt er sich nicht aus. Es sollte allerdings kein Billigbalsamico sein, sondern schlichter weißer Weinessig. Ein Mürbeteig ist dann gut, wenn er bröselig ist wie Streusel. Die Streusel werden zu einem flachen Ziegel zusammengedrückt, in Frischhaltefolie eingeschlagen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank gelegt.
Etwas Butter für die Form
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